Corona

  1. Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte der Vereine

Auf Basis und zur Erfüllung der SSB Anforderungen haben alle Vereine angemessene Vorkehrungen zu treffen und Coronaschutzkonzepte vorzuhalten.

Einige haben dies bereits umgesetzt und teilweise sogar genehmigen lassen. Hier macht es sicherlich Sinn, das Rad nicht durch jeden Verein neu erfinden zu lassen.

Wir sollten alle voneinander lernen können und uns unsere jeweiligen Konzepte vielleicht gegenseitig zur Verfügung stellen. Abschreiben sollte hier erlaubt sein.

Wir möchten daher die Möglichkeit anbieten, finale Konzepte für eine Veröffentlichung auf unserer Liga-Homepage an uns Funktionsträger zu übersenden.

Erste Konzepte von zwei Vereinen findet Ihr hier:

Hygienekonzept-Hallenvolleyball-ASC

Corona-Vorgaben_Sport des BCMT e.V.

 

2. Ligaentscheid zur Durchführung der nächsten Volleyballsaison

Auch bei umfangreichen Hygienekonzepten und Schutzvorkehrungen wird eine Infektionsgefahr innerhalb und außerhalb des Trainings nicht gänzlich auszuschließen sein.

Zudem ist die künftige pandemische Entwicklung weiter ungewiss. Die Anzeichen einer zweiten Welle mehren sich und ein Impfstoff scheint für 2020 sehr unwahrscheinlich.

Wir freuen uns alle darauf, endlich wieder unbeschwert mit- und gegeneinander Volleyball spielen zu können. Die Gesundheit aller muss aber weiterhin im Vordergrund stehen.

Konkrete Umsetzungsideen und -konzepte für den Hobbybereich wurden bislang leider noch nicht durch die Verbände erarbeitet. Wir sind aktuell also auf uns selbst gestellt.

Eine wesentliche Herausforderung sehen wir darin, dass Spielerinnen und Spieler jederzeit in Zwangsquarantäne geschickt werden können und dass jeder stets symptomfrei sein muss.

Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit – schon allein bei einer normalen Erkältungswelle im Herbst – von Spielverlegungen und -ausfällen deutlich. Ein regulärer Betrieb ist somit schwer.

Wir würden daher vorschlagen, die nächste Saison wie gewohnt anzusetzen, aber dieses Jahr nicht um Auf- und Abstiege – also eine Art „Freundschaftssaison“ – zu spielen.

Hierdurch könnte von den Mannschaften deutlich Druck genommen werden. Insbesondere kämen Spieler mit Symptomen nicht in Verlegenheit, trotzdem spielen zu „müssen“.

Zur Vereinfachung und um die Durchmischung der Mannschaften zu reduzieren, würden wir in der Saison dann auch auf die Stellung von Schiedsgerichten verzichten können.

WVV und DVV haben übrigens beschlossen, in 2020 keine weiterführenden überregionalen Turniere wie Bezirkscup oder (West-/Nord-)Deutsche Meisterschaften auszutragen.

Für die nächste Saison sehen wir daher keine Probleme, die in 2021 zu nominierenden Mannschaften anhand der Ergebnisse der letzten regulären Saison 2018/2019 festzulegen.

 

Diese Entscheidungen möchten wir gerne im Rahmen eines Ligaentscheids zur Abstimmung stellen: Seid Ihr für oder gegen eine „Freundschaftssaison“ in der nächsten Spielzeit?

Abhängig von dem Ergebnis würden wir uns anschließend Gedanken darüber machen, ob eventuell zusätzliche Regelungen und Ergänzungen zur Spielordnung notwendig sind.

Wir bitten Euch um Stimmabgabe zu diesem Ligaentscheid bis spätestens zum 21.08.2020. Es haben sich übrigens alle 33 Mannschaften für die nächste Saison zurückgemeldet.

 

Viele Grüße, Eure Funktionsträger der BFS des VKD.